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Alberto mit Fango Packung ...die gabs bei dieser Abfahrt gratis |
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Bike around the Clock
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5.Mountainbikerennen erstmals um den Herthasee am 08.06.08 abgewunken Die fünfe Auflage des 24 Stunden Mountainbike Mannschaftslangstreckenrennens ist nach drei Rennen in Balduinstein Hausen und einer Visite an der Hohlenfels im vergangenen Jahr erstmals am Herthasee bei Holzappel ausgetragen worden. Der Start erfolgte zunächst bei Traumwetter am Samstag um 14:00 Uhr. Die Strecke führte hinauf über den Schaumburgischen Höchst, dem heiligen Berg der Schaumburger Biker (449m) und auf flotten Forstwegen wieder hinunter zum See. Die Strecke war flott zu fahren. Schnittgeschwindigkeiten deutlich über 20 km/h pro (6km/ 130 hm) Runde waren zunächst kein Problem. Doch das änderte sich gegen 19:00 Uhr grundlegend. Ein fast zwei Stunden andauernder Gewitterregen änderte das Gesicht der Rennstrecke grundlegend. Der Regen verwandelt den Waldboden in Morast. Die Aufstiege kosten bei durchdrehenden Reifen viel Zeit und Kraft. Bei den Abfahrten konnte man nicht mehr vom Fahren reden. Surfen ist sicher besser ausgedrückt. Nach zwei Runden Fahrt geht kein Rad mehr rund. Der Dreck setzte Bremsen und Schaltungen außer Gefecht. Der Dampfstrahler war fortan im Dauereinsatz um die Boliden wieder zum Laufen zu bringen. Doch von dem Wetter ließen sich nur wenige aus der Fassung bringen. Einige pausierten bis es wieder ein bisschen abtrocknete, doch die echten Cracks fuhren durch. Und so konnte das Team Sebamed mit Teamcaptain Christian Eberl mit 84 Runden (504 km) das Rennen für sich entscheiden. Knapp dahinter kamen das Team Hijos Rudicios (Vorjahr 3.Platz) von Andi Bauer mit 83 Runden über die Ziellinie. Den dritten Platz belegten Die Sonntagsfahrer um Körg Kühn aus Niederbrechen. Bei den Einzelstartern gewinnt Oliver Schulz mit vier Runden Vorsprung vor Michael Heider und Jaques Dalq vom veranstaltenden Mountainbike Team Schaumburg. Dieses Jahr gab es zum zweiten Mal ein auf einer einfacheren Strecke geführtes 12-Stunden Mannschafts- Kinderrennen. Die drei Teams waren im Alter von 5-14 Jahren mit sieben Startern besetzt. Den Sieg errang die Mannschaft um Henning Dierkes, gefolgt vom Team 2 von Felix und schließlich Team „Manthey“ von Jan Niclas Fuchs. Die Entscheidung mit der Veranstaltung zum Herthasee nach Holzappel zu wechseln hat sich in jedem Fall bewährt. Es wurde um den Sportplatz eine Super Location für Start/ Zielbereich und das Fahrerlager vorgefunden. Zur Abkühlung nach heißen Runden auf dem Bike sorgte ein Sprung in den See. Vor allem dankten wir der kooperativen Zusammenarbeit mit Frau Ksoll von der Verbandsgemeinde Diez, die die ersten Kontakte in die Esterau knüpfte, der Ortsgemeinde, dem Sportverein Holzappel, die für das Rennen ihre Flächen und Räumlickeiten zur Verfügung stellten, und nicht zu letzt dem Fürsten von Plettenberg, durch dessen Privatwald die Rennstrecke führte. |
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4. Bike around the Clock |
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Bike around the Clock ging an der Burg Hohlenfels in die vierte Runde Die Rennstrecke lag auch nicht in der Eifel, sondern führte über schöne Trails durch die Wälder rund um die Hohlenfels bei Hahnstätten. Start und Zielbereich bildete der malerisch im Hohlenfelsbachtal gelegene Campingplatz der Domäne Hohlenfels. Mit dem Wetter hatten die Fahrer ein riesiges Glück. Anders als in der Eifel blieb der Kurs während des ganzen Rennens trocken. Und das war gut so, denn die ohnehin schwierige Strecke mit 4 km Länge und 100hm verlangte auch ohne Schlamm den maximalen Einsatz von Fahrern und ihrem Material. 33 Teams mit über 170 Fahrern kamen zum Start. Die Teamstärke in der Teamwertung lag zwischen 2 und maximal 6 Fahrern. Darüber hinaus haben 19 Einzelkämpfer die Distanz bestritten. Es gab keine Ausfälle, und alle kamen am Sonntag um 14:00 Uhr erschöpft aber wohlbehalten in das Ziel. Bis dahin wurde aber so mancher Tropfen Schweiß vergossen und kiloweise Bananen, Äpfel, Müsliriegel und Kuchenstücke als Treibstoff verbraucht. In der Nacht wurde die Rennstrecke durch Akkulampen an den Rädern beleuchtet, und verlangte von den Fahrern zusätzliche Aufmerksamkeit. Reflektierende Markierungen wiesen die Gasse durch den Wald. Je nach Kondition und Strategie der einzelnen Teams erfolgten etwa stündliche Fahrerwechsel. Das Team Supernova Lights aus Freiburg mit 4 Fahrern konnte schließlich das Rennen klar für sich entscheiden. Nach 133 Runden a 4,0 km, also 532 km und 13.300 Höhenmeter lag das Spitzenteam vor dem schon 2 mal zweit platzierten Team John Porno incl.No Schinken on the Pumpernickel mit 128 Runden. Den dritten Platz belegten das Team Hjlos Rudicos mit 127 Runden. Das Biwak Racing Team , Sieger in den Jahren 2004 und 2005 kam auf den undankbaren 4 Platz gefolgt von den letzt Jahressiegern Laufrad Racing Team aus Lahnstein. Eine Meisterleistung boten die angetretenen Einzelfahrer. Nach 24 Stunden, abgesehen von wenigen Pausen, gewann Sven Ory mit 81 Runden, gefolgt von Greg Strickhausen 73 Runden und Stefan Steinebach 70 Runden von MTB Frickhofen Erstmals gab es eine 12-Stunden Kinderwertung. Die Kids im Alter con 8-13 Jahren traten in zwei Teams gegeneinander an und schafften in der hälfte der Zeit immerhin 43 Runden. Der Wechsel der Strecke zur Hohlenfels hat überall positive Resonanz hervorgerufen. Eine Traum-Location, mit den notwendigen Sanitären und Gastronomischen Einrichtungen, gekoppelt mit einer Rennstrecke die keine Wünsche offen ließ lassen, so dass die Planungen für 2008 bald wieder anlaufen!
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Die Hatz über den Trail beginnt |
Eine Dusche tut dem Team Biwak gut |
Nacht auf dem Walderlebnißtrail |
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Die Nacht der langen Messer |
Die Nacht wird zum Tag |
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Doch der morgen kommt wieder |
und er Singletrail fordert ... |
mit Flow hinab ins Hohlenfelstal... |
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| .....Alex mit dem neuen Bike in Vereinsfarben | ..und Jörg, Vater der Location blasen durch die Wurzeln.. | |||||||||||
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unten noch schnell über die Brücke |
gejumpt... |
doch leider ist der irgendwann vorbei... |
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Warten auf den Wechsel.... |
...ja wo ist das Staffelband... | .....die Kids spulen den Wechsel sehr routiniert ab.. | ||||||||||
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| 12 Stunden der Kids, eine super Leistung.. | ...und nicht nur auf dem SIT schneller wie mancher Erwachsener der hier schob! | Die Hohlenfels hatten wir alle im Blick....wir kommen wieder! | ||||||||||
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