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ANDERS IST (WÄRE) BESSER
Deutsche MTB Enduro-Meisterschaften in Willingen

Es hat nicht sollen sein! Es ist schwierig, wenn man die Stages, die man fahren soll, nicht fahren kann, weil man sie nicht finden kann.
Dieser „Suchspiel-Aspekt“ scheint sich zur besonderen Spezialität des BDR ausgeprägt zu haben.
Das unterstützt einige wenige. Es benachteiligt viele. Aber so muss das wohl sein, wenn der funktionärsdurchtränkte Fahrradspitzenverband sich bewegt. Scherz beiseite!
Die grossen BDR-Veranstaltungen bringen immer ein gerüttelt Maß an Irritation mit sich. Warum das so ist, habe ich bislang nicht herausfinden können.

Die Woche hatte auch Willingen im unmittelbaren Vorfeld der Veranstaltung mit einer grossen Menge Regen beglückt. Der Boden hat es aufgesogen und geriet dabei in Bewegung. Und bewegter Boden verändert sich von Minute zu Minute. Das macht den Umgang mit ihm hochsensibel.
So stürzte Till am Trainingstag zweimal so heftig und verletzte sich am Rücken, dass er die DM-Teilnahme abbrechen musste.

Auch Leo Barich von der befreundeten HSG Mittweida verbuchte mehr Stürze als üblich und gewünscht, konnte sich aber auf Rang 36 „durchklopfen“ – das dürfte in der Meisterschaftswertung sogar zu Platz 34 werden. Für die Erstteilnahme in der Elite-Klasse der Deutschen Meisterschaften verdient das Anerkennung – insbesondere auch, wenn man sich bemerkt, dass klangvolle und bekannte Namen auf der Ergebnisliste erst später auftauchen.
Insoweit: Glückwunsch!

Matthias Wengenroth alias Matt Root (der mit dem Hut) hatte nicht gemeldet.

Und nach dem Spiel ist vor dem Spiel – Aschau wartet schon am kommenden Wochenende mit dem zweiten Lauf der bestens organisierten ENDURO ONE SERIE.